Der neue Magistrat: Erster Stadtrat Jörg Pöschl sowie die ehrenamtlichen Stadträte Annette Hogh, Thomas Boller, Gabriela Terhorst, Sabine Mauerwerk, Brigitte Oswald-Mazurek, Hans-Reinhard Leppin, Rolf Kerger und die 2024 direkt gewählte Bürgermeisterin Beatrice Schenk-Motzko (von links). Rechts steht Stadtverordnetenvorsteher Michael-Klaus Otto. Es fehlt Stadtrat Volker Heckt
Zum Stadtverordnetenvorsteher wurde Michael-Klaus Otto (FDP) einstimmig gewählt. Er übernimmt damit die Leitung des Parlaments und folgt auf seinen Vorgänger im Amt. Otto gehört der Stadtverordnetenversammlung seit vielen Jahren an und verfügt über umfangreiche parlamentarische Erfahrung. In seiner neuen Funktion kündigte er an, die Sitzungen sachlich, ausgleichend und zielorientiert zu führen.
Im Anschluss erfolgte die Wahl des Magistrats. Dabei wurden die Sitze entsprechend der abgegebenen Stimmen verteilt. CDU (3 Sitze), ALK (3 Sitze), Bündnis 90/Die Grünen (1 Sitz) und SPD (1 Sitz) und FDP (1 Sitz) sind im Gremium vertreten. Die AfD wird im neu gewählten Magistrat nicht vertreten sein.
Mit der Wahl des Magistrats und des Stadtverordnetenvorstehers sind die zentralen personellen Weichen für die neue Wahlperiode gestellt. Beide Gremien nehmen damit ihre Arbeit in neuer Zusammensetzung auf.
