Königstein im Taunus

Sie haben etwas verloren?

Tipps für eine vernünftige Vorgehensweise und was bei der Inempfangnahme zu beachten ist.

Es gibt viel mehr ehrliche Menschen als man vielleicht denkt. Es schadet nicht im Fundbüro nach einer Verlorenen Sache zu fragen, denn die Asservatenkammer ist gut gefüllt. Darin befinden sich zurzeit:

  • 25 Fahrräder
  • 50 Smartphones
  • 34 Schmuckstücke
  • Bargeld
  • 265 Schlüssel oder Schlüsslebünde

Ist der vermisste Gegenstand nicht dabei, besteht die Möglichkeit eine Verlustmeldung aufzugeben.

Wenn ein Finder nicht die Möglichkeit hat, einen gefundenen Gegenstand sofort abzugeben, nimmt er es zu Hause in Verwahrung und liefert ihn im Durchschnitt nach einer Woche im Fundbüro ab. 

Supermärkte und ähnliche Geschäfte sowie Betreiber öffentlicher Verkehrmittel haben eigene Fundbüros. 

Fundbüros des ÖPNV

Die Polzei ist auch ein beliebter Abgabeort für Fundsachen, die dort auch an- und aufgenommen werden. Innerhalb kurzer Zeit werden diese an das Fundbüro der Stadt Königstein übergeben.

Das zuständige Fundbüro ist immer das Fundbüro in dessen Gemarkung der Gegenstand verloren/gefunden wurde. 

Um einen verlorenen Gegenstand wieder in Empfang zu nehmen ist es zwingend erforderlich einen Personalausweis oder gleichwertiges Dokument vorzulegen. 

Dem Finder steht ein Finderlohn zu. Besteht dieser daraud ist die Ausgabe erst möglich, wenn dieser bezahlt wurde oder der Verlierer sich mit dem Finder geeinigt hat.