Königstein im Taunus

Wandern im Winter


Heilklima-Wandern im Winter

Kältereize in unterschiedlicher Intensität gibt es reichlich. Sie treten in den höheren Lagen von Oktober bis Mai und in besonderem Maße auf dem freiliegenden Gipfel des Großen Feldberg und den Höhenlagen des Taunus, auf. In den unteren Lagen sind die Kältereize von November bis April spürbar.

Besonders in den Wintermonaten und den Übergangsjahreszeiten stellen sich immer wieder Inversionswetterlagen ein. Dann können Sie in der Höhe relativ warmes Klima (und gute Fernsicht) genießen, während sich darunter feucht-kalte Luft sammelt und die Landschaft sich in Nebel hüllt.

Eine zusätzliche Dosierung der Kältereize ermöglicht der die Landschaft prägende Wald, dessen ausgleichende Wirkung Kälte, Wärme, Wind und Strahlung abdämpft. Eine Steigerung der Reize ist überwiegend auf den Freiflächen und in Nähe der Siedlungsgebiete möglich.

Wer den Jahreswechsel in Königstein verbringt, sollte unbedingt an der Neujahrswanderung mit einer unserer Heilklima-Therapeutinnen teilnehmen: Auf der rund dreistündigen Wanderung durch die frische Luft am ersten Tag des neuen Jahres lassen sich verbrauchte Energiereserven wieder auftanken und vielleicht fallen einem unterwegs noch ein paar gute Vorsätze ein. Willkommen ist auch, wer einfach nur die Ruhe genießen und entspannt in das Neue Jahr starten möchte. Was gibt es besseres?  

Wandern im Winter und Wintersport

Wenn Schnee liegt, wird das Wandern im Winter zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die weiße und friedliche Landschaft des Taunus übt dann einen besonderen Zauber aus und der Schnee knirscht bei jedem Schritt unter den Schuhen.

Für Wintersportler stehen im Naturpark Hochtaunus zahlreiche Loipen für Langläufer sowie Pisten und Hänge für Schlitten- und Skifahrer zur Verfügung. Der Verlauf der Loipen kann aufgrund wechselnder Schneeverhältnisse vom ursprünglichen Verlauf abweichen.

Informationen über den Zustand der Loipen und Ski-Lifte erhält man am Schnee-Telefon: (0 61 71) 50 78 17