Königstein im Taunus

Von „Kirche in Not“ und Kirchenvätern

Das Haus der Begegnung und in direkter Nachbarschaft die beiden großen ehemaligen Kasernengebäude prägen nicht nur die Bischof-Kaller-Straße, sondern fallen auch von der Burgruine jedem Besucher ins Auge. Unter dem Namen „Königsteiner Anstalten“  waren die Gebäude zusammen mit der Kollegskirche einst als katholisches Zentrum weltbekannt.

So laden der Vorsitzende der Kolpingfamilie, Manfred Colloseus, und Stadtarchivarin Beate Großmann-Hofmann zu einer besonderen Themenführung ein. Die Geschichte der Kasernen, ihre „Umwandlung“ zu Schule, Hochschule und Sitz von „Kirche in Not“, die Kollegskirche, das Haus der Begegnung und das erst vor wenigen Jahren aufgestellte Denkmal der drei Königsteiner Kirchenväter Kaller, Kindermann und van Straaten werden dabei erläutert. Somit steht ein besonderes Kapitel der Nachkriegsgeschichte, das den Namen „Königstein“ in der ganzen Welt bekannt machte, im Mittelpunkt dieses Nachmittags.

Der Treffpunkt ist am Sonntag, 21. Mai, 15.00 Uhr, vor dem Haupteingang des Hauses der Begegnung, Bischof-Kaller-Straße 3.
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8.5.2017