Königstein im Taunus

Uhus brüten auf der Burg Königstein

Horst an einem anderen Ort

 

Es gibt erfreuliche Nachrichten von den Königsteiner Uhus. Diese haben von den Kameras unbemerkt Brut und Aufzucht von Jungen auf der Burgruine aufgenommen. Allerdings befindet sich der Horst an einer für die Kameras nicht einsehbaren Stelle auf der Burgruine.


Bürgermeister Leonhard Helm: „Das heißt, sie haben ihr Territorium nicht verlassen und es gibt auch dieses Jahr den erhofften „Uhu-Nachwuchs 3.0“ vom Uhu-Elternpaar „Charlotte“ und „Leopold“. Die Kameras können wegen der unzugänglichen Lage des Nestes und im Hinblick auf das Brutgeschehen nicht umgehängt werden. Wir wollen die geschützten Tieren mit solchen Aktionen jetzt nicht stören.“

Beiden Elterntieren geht es dem Anschein nach gut, offenbar hat sogar die Fütterung von Jungtieren bereits begonnen. Helm: „Die Nische ist allerdings nicht einsehbar, so dass wir nicht wissen, wie viele Eier gelegt wurden.“

 

Da also in diesem Jahr die bekannte Brutnische nicht genutzt werden wird, wird die Stadt Königstein den öffentlichen Livestream ab nächster Woche beenden.

 

Trotz der Brutzeit kann die Burg wieder geöffnet werden, sollten die aktuellen Bestimmungen das zulassen.

 

Wenn es Neuigkeiten oder eventuell Bilder gibt, informiert die Stadt darüber zeitnah auf der städtischen Homepage und ihrer YouTube Seite.