Königstein im Taunus

Online-Termine haben sich bewährt

Bürgeramt auf Personalsuche

 

Keine langen Wartezeiten im Rathaus, bequem mit Termin zum Behördengang. Was zu Corona-Zeiten eingeführt wurde, hat sich bewährt und soll nun weiterhin so angeboten werden. Bürgermeister Leonhard Helm: „Mit diesem System konnten wir das Rathaus  in der Corona-Pandemie geöffnet halten, den Menschen ihre Behördengänge ermöglichen. Stillstand gab es im Rathaus zu keiner Zeit. Es hat sich gezeigt, dass es viele Vorteile für die Königsteinerinnen und Königsteiner gibt.

Viele Angelegenheiten können jetzt online beantragt und erledigt werden. Die langen Wartezeiten im Haus sollten somit vorbei sein.“

Mit dem neuen Buchungssystem kann online ein Termin im Rathaus gebucht werden. Helm: „Natürlich geht das auch telefonisch direkt bei den Mitarbeitern des Bürgerbüros.“

Für die Ausweis- oder Passbeantragung braucht man zunächst einen Termin. Die fertigen Pässe und Ausweise können dann von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr ohne Termin abgeholt werden.

 

Meldebescheinigungen können über die Onlinefunktion OLAV - Online Anträge und Vorgänge - Einfache Meldebescheinigung beantragen (ekom21.de) bequem beantragt und bezahlt werden. Alternativ ist die Beantragung auch per  Mail oder Brief möglich. Dazu muss eine Kopie des Ausweises (Vorder- und Rückseite) dem Antrag beigefügt sein.

Für persönliche Beratung oder Termine, die nicht ausschließlich online erledigt werden können, gibt es im Moment eine gewisse Vorlaufzeit, die sich aus einem personellen Engpass heraus erklären. Helm: „Es wird Personal gesucht, auch die Stelle der Teamleitung für das Bürgerbüro ist ausgeschrieben. Wir arbeiten an der Optimierung des Terminsystems und weiteren Online-Angeboten für die Bürgerinnen und Bürger. Auf lange Sicht ist das Terminvergabesystem allerdings sehr vorteilhaft und spart den Königsteierinnen und Königsteinern Zeit.“

 

Im Moment ist der Besuch des Rathauses mit Termin immer noch der sicherste Weg, um einem Infektionsrisiko vorzubeugen.

 

Wenn weitere Lockerungen beschlossen werden, wird voraussichtlich ein Tag in der Woche als ein terminfreier Tag angeboten.