Königstein im Taunus

Umwelt

Baumschutzsatzung der Stadt Königstein im Taunus

Die Wohn- und Lebensqualität der Stadt Königstein im Taunus wird durch ihren hohen Anteil an Grünanlagen, Gärten und Wäldern maßgeblich beeinflusst. Bäume sind die für Jeden sichtbaren Strukturen, die zum Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger Königsteins beitragen. Positive Auswirkungen des Stadtgrüns sind die stadtbildprägende ästhetische Qualität, die Verbesserung des Stadtklimas wie auch das Lebensraumangebot für wild lebende Tiere.

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Königstein im Taunus hat daher in ihrer Sitzung am 10.02.2010 die Satzung zum Schutz der Grünbestände der Stadt Königstein im Taunus (kurz: Baumschutzsatzung) beschlossen.

Nach der Baumschutzsatzung sind Laubbäume und Ginkobäume mit einem Stammumfang von mehr als 120 cm und Nadelbäume mit einem Stammumfang von mehr als 140 cm geschützt. Bei mehrstämmigen Bäumen muss mindestens bei einem der vorhandenen Einzelstämme (Teilstamm) der Stammumfang von 60 cm überschritten sein.
Ausgenommen hiervon sind Bäume, die dem Obstertrag dienen wie Kern– und Steinobst (Apfel, Birne, Pflaume etc.). Genaueres ist der Baumschutzsatzung zu entnehmen, die als pdf-Datei heruntergeladen werden kann.

Sofern Eigentümer eines geschützten Baumes diesen fällen möchten, muss ein Antrag auf Beseitigung beim Magistrat der Stadt Königstein gestellt werden. Erst nachdem eine Genehmigung vorliegt, kann der geschützte Baum beseitigt werden. In der Regel muss eine Ersatzpflanzung erfolgen, in Einzelfällen ist auch eine Ausgleichszahlung möglich.

Hier finden Sie das Formular zur Beantragung einer Fällgenehmigung.
Das Formular muss vom Eigentümer / von der Eigentümerin unterschrieben werden und ist zusammen mit dem Lageplan per Post an die angegebene Adresse zu senden.

Zur weitergehenden Information dient die Baumschutzsatzung

Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47 d Bundes-Immissionsschutzgesetz

Im Zeitraum vom 25.02. bis 25.03.2008 wurde die Aufstellung des Lärmaktionsplanes Südhessen nach § 47d Bundesimmissionsschutzgesetz öffentlich bekannt gegeben.
Die Königsteiner Bürgerinnen und Bürger konnten die Lärmerfassung sowie die Lärmkarten Königsteins und Umgebung einsehen und Vorschläge und Anregungen zu lokalen Lärmminderungsmaßnahmen im Rathaus der Stadt Königstein im Taunus einreichen. Von dort aus wurden diese Bürger- Eingaben mitsamt der Stellungnahme des Fachamtes aus der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) dem Regierungspräsidium dem Regierungspräsidium Darmstadt zugeleitet.

Nach zweijähriger Auswertung dieses umfangreichen Materials aus der Bürgerbeteiligung sämtlicher südhessischer betroffener Städte und Gemeinden liegt nun der Entwurf des Lärmaktionsplanes des Regierungspräsidiums Darmstadt vor. Die Verfahrensweise ist wie in anliegender Bekanntmachung dargestellt.

Die Stadt Königstein im Taunus bietet hierzu im Rahmen ihres Bürgerservice der städtischen Umweltberatungsstelle im Rathaus wieder ihre Unterstützung an. Sollten Sie Fragen haben zur vorgelegten Entwurfsplanung, welche Sie in elektronischer Form im Internet unter www.rp-darmstadt.hessen.de unter „Öffentliche Bekanntmachungen“ einsehen können, sowie zur Lärmerfassung, können Sie sich an uns unter dem Umwelttelefon 06174/202-274 wenden.

Wir können auch - wie im ersten Durchlauf der Bürgerbeteiligung - ihre schriftliche Eingabe an das Regierungspräsidium Darmstadt weiterleiten, sollten sie es nicht auf direktem Wege dort hinsenden. Für Ihre Stellungnahme ist ein spezielles Formular zu verwenden (s. beiliegender Text der Öffentlichen Bekanntmachung), sollten Sie Ihre Anregungen und Bedenken auf elektronischem Wege direkt dem RP Darmstadt zuleiten.

Schutz für Bäche und das Grundwasser - EU-Richtlinie schreibt Entwicklung konkreter Maßnahmen vor

Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie(WRRL) in Hessen:
Was bedeutet dies für unsere Stadt Königstein im Taunus ?

Seit dem 22.Dezember 2008 sind die Entwürfe der Bewirtschaftungs- und Maßnahmenpläne für die internationalen Flussgebietseinheiten Rhein und Weser (Definition s.u.), die zugleich Entwürfe für das Land Hessen und auf der regionalen Ebene des Vordertaunus, der Mainregion mit seinen zahlreichen Nebenflüssen beinhalten, für die Dauer von einem halben Jahr d.h. bis zum 22 Juni 2009 in der Offenlegung und für interessierte Stellen sowie die breite Öffentlichkeit einschließlich der Nutzer einzusehen.

Die umfangreichen Schriftdokumente sind im Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie standortbezogen in den diversen Regierungspräsidien Darmstadt, Gießen und Kassel zu jedermanns Einsicht ausgelegt. Im Internetauftritt unter www.flussgebiete.hessen.de sind zudem weitere Informationen, Erläuterungen und Dokumente zu finden.

Auf der kommunalen Ebene der Stadt Königstein im Taunus betrifft dies das Fliessgewässersystem „Oberer Liederbach“, darin sind der Reichenbach mitsamt seiner Nebenflüsse enthalten sowie der„Oberen Schwalbach“ welcher mit dem Badbach in Königstein – Mammolshain seinen Anfang als Quellbach nimmt.

Auch im Rahmen dieser Offenlegung und frühzeitigen Bürgerbeteiligung sind die entsprechenden Entwürfe dieser Königsteiner Fließgewässersysteme und der Grundwasservorkommen, die ökologische Erfassung dieser Gewässer sowie die Maßnahmenvorschläge als Entwürfe, einzusehen. Die Maßnahmenvorschläge in der nun vorliegenden Fassung sind jedoch im Detail noch nicht konkretisiert. Sie werden im Rahmen dieses Offenlegungszeitraums von den betroffenen Städten und Gemeinden auf ihre Realisierungsmöglichkeiten überprüft.

Zu einem späteren Zeitpunkt nach Beendigung dieser Offenlage und im weiteren Verfahrensablauf ( im o.g. Internetauftritt ) können entsprechend auch die betroffenen Bürgerinnen und Bürger von ihrer Stadt weitere Auskünfte erhalten.

Ganz konkret bedeutet dies für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Königstein im Taunus: sie wird über weitere Entwicklungen und konkrete Planungen im Raum Königstein auf ihrer Homepage www.koenigstein.de bzw. in ihrer laufenden Pressearbeit berichten. Derzeit existiert in ihrem Internetauftritt bereits ein Link, der auf die Internetpräsenz des Hessischen Ministeriums (s.o.) zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie hinweist.

Was beinhaltet die Wasserrahmenrichtlinie?

Die europäische Wasserrahmenrichtlinie (abgek. WRRL) ist am 23.Oktober 2000 vom Europaparlament zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für die europäische Wasserpolitik beschlossen worden und ist inzwischen in nationales Recht umgesetzt.

Ziel der WRRL ist die Erreichung bzw. den Erhalt eines guten Zustands des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer bis Ende 2015. Für die oberirdischen Gewässer (Bäche, Flüsse, Seen, etc.) gilt zumindest der gute ökologische und chemische Zustand, für das Grundwasser der gute chemische wie mengenmäßige Zustand. Der gute mengenmäßige Zustand wird erreicht, wenn keine Übernutzung des Grundwassers stattfindet.

Die Oberflächengewässer und das Grundwasser sind danach zu schützen, zu verbessern und bei Bedarf zu sanieren. Eine Verschlechterung des Zustands der oberirdischen Gewässer und des Grundwassers ist grundsätzlich zu verhindern.

Die WRRL orientiert sich an den hydrogeologischen Gegebenheiten und stellt das Gewässer als natürliche Einheit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Haupteinheit für die Bewirtschaftung bilden nach der WRRL die sogenannten Flussgebietseinheiten. In Deutschland existieren insgesamt 10 Flussgebietseinheiten; Hessen hat einen Anteil aus den Flussgebietseinheiten Rhein und Weser. Die Flussgebietseinheiten setzen sich aus einem oder mehreren benachbarten Einzugsgebieten zusammen. Ihnen zugeordnet ist der jeweilige gesamte Oberflächenabfluss. In der Konsequenz muss das Flussgebietsmanagement zukünftig über die bestehenden politischen und administrativen Grenzen hinweg erfolgen, was ein hohes Maß an Abstimmung und Koordination der beteiligten Behörden erfordert.

Genauere Informationen über die verwendeten Methoden bei der Erstellung der Bewirtschaftungs- und Maßnahmenpläne (Erfassungs- und Bewertungsmethoden), dem Verfahrensablauf für das Land Hessen und weitere Hintergrundinformationen finden sich unter o.g. Homepage des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Für gebietsspezifische Rückfragen der Königsteiner Gemarkungen steht Ihnen auch die städtische Umweltberatung der Stadt Königstein im Taunus unter der Telefonnummer 06174/202-274 zur Verfügung.


Genehmigte Planung zur gewässerökologischen Sanierungsmaßnahme Badbach


   » Untersuchung gemäß Leitfaden (PDF)

    » Erläuterungsbericht und Allgemeine Vorprüfung (PDF)

    » Lageplan (PDF)

    » Längsschnitt (PDF)

    » Querschnitt (PDF)

    » Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen in 2009 - Lageplan (PDF)


Neophyten - Problempflanzen in unserer Königsteiner Gemarkung und anderswo

Wir kennen sie aus Parks und Gärten als große Pflanzen mit auffallender Blütenpracht. Wir erleben sie auf unseren Spaziergängen in Bach- und Flusstälern, im Auwald und in der Ackerlandschaft. Zur Blütenzeit werden sie besonders augenfällig durch ihre in der Kulturlandschaft ausgebreiteten farbigen Teppiche, wenn sie riesige flächendeckende Pflanzenbestände bilden.
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Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert:

Alle bis 1. Oktober 2007 ausgestellten "Energiepässe Hessen" auch als "Energieausweis" gültig.
Alle bis zum 1. Oktober 2007 ausgestellten „Energiepässe Hessen“ sind auch als offizieller Energieausweis des Bundes für 10 Jahre gültig. Das teilte das Hessische Wirtschaftsministerium jetzt schriftlich der „Hessischen Energiespar-Aktion“ mit. Dies gilt auch für ältere „Energiepässe Hessen“, die schon ab 2001 ausgestellt wurden. Die zehnjährige Gültigkeit gilt ab dem Tag der Ausstellung.

Die verbleibende Frist ist knapp, der 1. Oktober 2007 steht kurz bevor. Wer noch das günstige Angebot der „Energiespar-Aktion“ nutzen will, sollte umgehend den Fragebogen anfordern und dort seine Gebäudedaten eintragen. Auf dieser Datenbasis wird der „Energiepass Hessen“ innerhalb einer Woche ausgestellt. Er kostet 75,00 EURO.

Ab dem 1. Oktober 2007 tritt die Energieeinsparverordnung in Kraft. Dann dürfen Energieausweise nur noch im offiziellen Formular des Bundes ausgestellt werden. Bevor der Energieausweis jedoch Pflicht wird, gelten noch lange Übergangsfristen bis in das nächste Jahr hinein. Auch der Energieausweis ist nur 10 Jahre gültig.

Nähere Informationen unter www.energiesparaktion.de

„Mindestens 80 % der hessischen Hauseigentümer gehören zu den Selbstnutzern. Wer sein Haus weder verkauft noch vermietet, benötigt den offiziellen Energieausweis nicht,“ darauf weist Werner Eicke-Hennig der Leiter der „Hessischen Energiespar-Aktion“ hin: „Für diese Eigentümer wird aber die Kenntnis ihrer Energiesparmöglichkeiten am Haus immer interessanter, denn ihre Heizkosten liegen bei einem EFH mittlerweile weit über 1.200 EURO. Der „Energiepass Hessen“ sagt konkret für das jeweilige Haus, mit welchen Maßnahmen und mit welchen Kosten der Heizenergieverbrauch mindestens halbiert werden kann.

Ab dem 01. Oktober 2007 wird es zwei Angebote geben: Den „Energiepass Hessen“, der sich mit den Selbstnutzern an die überwiegende Mehrzahl der hessischen Hauseigentümer wendet und eine Energieberatung bietet und den „Energieausweis des Bundes“, der nur bei Hausverkauf oder Neuvermietung erforderlich wird. Auch für diesen Fall kann der Energieberater den „Energiepass Hessen“ zusätzlich zum „Bundes-Ausweis“ mitberechnen. Das kostet wenig mehr, weil die gleichen Daten verwendet werden können. Dann geht die Information über die Energiesparmöglichkeiten nicht verloren, denn eine Energieberatung enthält der Energieausweis des Bundes nicht.

Den Fragbogen zum „Energiepass Hessen“ enthalten Sie bei der „Hessischen Energiespar-Aktion“, Annastrasse 15, 64285 Darmstadt, Tel: 06151 / 290456 oder -58; oder im Internet unter www.energiesparaktion.de
Weitere Informationen: Unter www.energiesparaktion.de gibt es 14 Energiesparinformationen mit detaillierten Hinweisen zu den wichtigsten Energiespartechniken sowie eine Energieberaterliste.

Heizkosten stiegen um 22 Prozent!

Der strenge lange Winter 2005/2006 und die Preissteigerungen auf dem Energiemarkt zeigen ihre Wirkungen: Nach einer Analyse der Techem AG, stiegen die Heizkosten für eine 69 Quadratmeter große Wohnung in mit Heizöl versorgten Mehrfamilienhäusern von 499 Euro auf 607 Euro an - und damit um durchschnittlich 22 Prozent!
Entscheidend dafür war der ca. 30-prozentige Anstieg der Heizölpreise von 0,37 Euro pro Liter (Heizperiode 04/05) auf 0,48 Euro pro Liter in der Heizperiode 05/06.

Basis für die Techem-Analyse sind 781.000 Wohnungen in 83.000 Mehrfamilienhäusern bundesweit. Dass die Preisentwicklung des Heizöls nicht voll durchgeschlagen ist, verdanken die Haushalte vor allem ihrer Sparsamkeit: Der Energieverbrauch in Mehrfamilienhäusern ging trotz des härteren Winters um zwei Prozent zurück.Die Heizkosten stiegen zwischen 2004 und 2006 nach der Techem-Analyse in der Stadt Kassel um 23,7 %, in Frankfurt/Main um 20,1 % und in Marburg um 19,6 %. Dazu Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der „Hessischen Energiespar-Aktion“: „Es gibt nur eine entlastende Lösung, die der Hauseigentümer in der Hand hat. Die Höhe des Energieverbrauchs senken und damit unabhängiger von den Energiepreiskrisen werden. Energiesparmassnahmen sind die Lösung. Wer in einer ungedämmten Wohnung weniger heizt, riskiert Schimmel. Das hatten wir 1973 nach der Ölpreiskrise schon einmal.“

In 6 Schritten kann man seinen Heizenergieverbrauch halbieren: Neue Super-Gläser, Dämmung der Wände, des Daches, der Kellerdecke, ein Brennwertkessel oder Fernwärmeanschluss und eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung. Wer 50 - 70 % Energie eingespart hat, der kann den kommenden Energiepreissteigerungen gelassener entgegen sehen. Und er schafft für sein Haus die Voraussetzung für die Nutzung der Sonnenenergie.

Übrigens: Mit den ersparten Heizkosten dieses wärmeren Winters 2006/07 können Sie schon Ihre Heizungsumwälzpumpe erneuern. Das spart wiederum bis zu 300 kWh Strom pro Jahr und hat sich in wenigen Jahren amortisiert. So kommt man Schritt für Schritt voran.

Machen Sie sich in 2007 Ihren „Energiesparplan“, den Sie schrittweise über die Jahre verwirklichen können. Der Energiepass Hessen“ nennt ihre Handlungsmöglichkeiten - übersichtlich und klar.

Informationen zur „Hessischen Energiespar-Aktion“, dem „Energiepass Hessen““, den Kooperationspartnern und viele weitere Fachbeiträge unter www.energiesparaktion.de

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung.

Der richtige Umgang mit unserer Kulturlandschaft

Hinweistafeln klären auf
Immer wieder beklagen Landwirte, Jagdpächter und Naturschützer, dass in der Außengemarkung Königsteins und auch in anderen reizvollen Landschaftsräumen der Taunusregion eine Reihe Erholungssuchender, Spaziergänger oder sportlich Aktive wichtige Regeln zum Schutz dieser Landschaft nicht beachten.
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Kastanienpflegekonzept
Die Frage zur Pflege und Erhaltung der Edelkastanienbestände wurde in der Vergangenheit, in Anlehnung an die Aktivitäten der Stadt Kronberg, mehrfach aufgegriffen.

Bürger wie Ortsvereine von Königstein haben kürzlich erneut dieses Thema zur Sprache gebracht. Die Stadt Königstein hat daraufhin beschlossen, unter Mithilfe des Forstamtes Königstein, die Edelkastanienbestände zu begutachten und ein Pflegekonzept zu erstellen.

In dieser Arbeit wird hauptsächlich auf die Kastanienbestände im Mammolshain (Posthorn, Badbach-Gebiet, Waldäcker, Ginzig und Königsteiner Pfad) näher eingegangen.  
Kastanienpflegekonzept (PDF)

Gewässerschutz geht uns alle an

Hinweise für die Unkrautbekämpfung rund um Haus und Garten

Die Gartensaison erreicht im Monat Juli ihren Höhepunkt: Die Aussaaten der Gartenkulturen sind weitgehend für den Haus- und Hobbygarten abgeschlossen. Diese Gartenkulturen brauchen nun vor allem Pflege und günstige Klimabedingungen, um demnächst geerntet werden zu können und es gilt, die heranwachsenden Jungpflanzen freizuhalten von Quecken, Ackerwinde, Giersch u. anderen „lästigen Unkräutern“, die auf Grund ihrer Wuchsfreudigkeit unseren Gartenkulturen arg zusetzen.
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"Hinweise zur Solartechnik"

„Zapft die Sonne an – Wärme und Strom aus
Sonnenergie“
Die Umweltberatung der Stadt veranstaltete vom 1. bis 22. 03.2005 die „Königsteiner Solarwochen“. Während dieser Zeit fand im Rathaus, Burgweg 5, die Ausstellung „Zapft die Sonne an – Wärme und Strom aus Sonnenenergie“statt.

Aktuelles Serviceangebot des Planungsverbandes

Mit dem neuen Kartenserver die Region entdecken

Das Rathaus der Gemeinde oder das eigene Heim aus der Vogelperspektive zu betrachten sind nur zwei der vielen Möglichkeiten, die der neue Kartenserver des Planungsverbandes Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main bietet. "Ab sofort ist der Server auf der Homepage des Planungsverbandes unter www.pvfrm.de abrufbar," erläutert Stephan Wildhirt, Verbandsdirektor des Planungsverbandes.
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Über 650 Beiträge zur Region im Internetforum über www.planung-verbindet.de

Planungsverband erfreut über hohen Zuspruch


Am 26.10. hatte der Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main das Diskussionsforum eröffnet. Interessierte Bürger konnten unter www.planung-verbindet.de im Internet über die Zukunft der Region diskutieren und ihre Vorschläge zur Entwicklung der Region Rhein-Main bis zum Jahr 2020 einbringen.

Hintergrund für die Diskussion bildet das Leitbild „Frankfurt/Rhein-Main 2020 – die europäische Metropolregion“, welches die Verbandskammer am 22. September 2004 beschlossen hat. Neben einer Bestandsaufnahme und einem Ausblick auf den Wandel, der die Region erfassen wird, formuliert das Leitbild sechs gleichberechtigte Ziele. Zwei davon, die Ziele „Region der starken Zentren“ und „Region der attraktiven Landschaft" werden im Internet-Forum des Planungsverbandes diskutiert.

Hessisches Umweltportal

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